Wir wollen in dem einzigen Lokal in Taguluche frühstücken und bringen den Wirt mit diesem Wunsch ziemlich an die Grenze… Kaffeemaschine kaputto… Mal gucken, was so im Kühlschrank ist. Aber es klappt dann doch – wir sitzen auf der Veranda mit der grandiosen Aussicht und bekommen schließlich unseren Kaffee und unser Boccadillo. Die Toilette – naja – sprechen wir nicht drüber.


Jedenfalls sind wir nun gefrühstückt und können uns auf in Jules Wunschort – Valle – machen.
Christine hat sich für morgen angekündigt und die beiden Damen wollen die hiesige Gechäftswelt etwas durcheinanderbringen. Der Kptn. ist jetzt schon gespannt.
Wir finden diesmal einen Parkplatz nahe dem Hafen. Das ist eindeutig zuviel Menschengewühl für den Käptn, aber er hält sich tapfer. Im Hafen gibt es den einzigen Sandstrand des Ortes, auf der kleinen Fläche tummeln sich soviel Menschen, dass kaum zu erkennen ist, dass es sich um schwarzen Sand handelt. Alles voller Handtücher. Dennoch stürzt sich die Erste ins Getümmel, sie will unbedingt schwimmen. Der Käptn rettet sich zu den Seglern, hier schaukeln immerhin vier an einer Boje vor sich hin. Und sichert schonmal einen Platz im Hafenrestaurant. Laut und heiß und deutsch ist es hier.




Nach der Siesta überredet die Erste den Käptn zu einem Fahrradausflug an den Playa. Von dort schauen wir auf der warmen Hafenmauer dem Sonnenuntergang zu. Dazu trommelt eine Gruppe junger Lüdd am Strand und Hullahup-Kunststücke werden vollbracht. Was für eine Show.




Am Babybeach finden wir auf dem Rückweg eine freie Bank und lauschen hier den Musikern am Strand. Der Käptn gibt zu, dass das Nachtleben hier schon schön ist. Der Abend endet in der deutschen Bistrokneipe.


Valle und Bote.