GioVANni on Tour

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Idanha-a-Velha

Wir verlassen Relva und Monsanto und machen uns auf den Weg zu einem Campingplatz – mit Dusche und allem – das sei jetzt mal wichtig, sagt die Erste. Der Kptn. fragt nicht weiter nach und nickt.

Auf dem Weg liegt noch ein weiteres altes Dorf: „Idanha-a-Velha“.

Mit alten Dörfern kennen wir uns ja jetzt schon gut aus und sind geübt. In zwei Stunden haben wir alles Wichtige gesehen – es ist wirklich ein kleinen Dorf. Besonders die Stepstones über den Fluss (statt Brücke), der das Dorf fast komplett einschließt, haben uns super gefallen.

Endlich mal Füße waschen im A….kalten Wasser – na ob das was bringt?

Der Campizmo ist leer – ein riesiger Platz, aber fast kein Camper zu sehen. Nur die abgeplanten Dauercamper haben ihre Wagen und Zelte über Winter stehengelassen.

Ein sonniges Plätzchen finden wir schnell. Die Stühle kommen wieder aus dem Ziegenstall heraus und wir können uns entspannen.

Morgen geht es weiter nach Osten – wir haben Rückreisefeeling, aber versuchen es noch so lange wie möglich im Zaum zu halten. 

Hitch würde sagen:

Trödel und Rødel.

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2 Kommentare

  1. Karl Friedrich Flammersfeld 27. März 2023

    Hi, man sieht euch ja ständig beim Grillen. Ein fleischlastiges Leben, würde ich mal sagen. Scheint euch aber gut zu bekommen. Na denn, guten Appetit!

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