Als erstes: Wir sind nicht abgesoffen. Alles ok – macht Euch keine Sorgen mehr.
Trotzdem verlassen wir dieses gefährliche Hochwassergebiet wieder vor dem Frühstück.
Aus wettertechnischen Gründen bleiben wir heute noch etwas mehr im Süden um uns nicht jetzt schon die volle Regenbreitseite geben zu lassen.
Der Kptn. entdeckt an der Saône ein Campingplatz in einem Ort, in dem wir 2012 schon einmal mit der Shipman 28 durchgeshippert sind. Wir steuern Saint-Jean-de-Losne an.
Hier der alte Artikel: http://www.co-ki.net/?p=5646
Der Campingplatz ist wirklich sehr hübsch. Wir werden freundlich begrüßt und können sogar einen Platz mit Flussblick ergattern.










Die Fahrräder werden rausgeholt und wir biken durch die City. Leider ist das Örtchen zu dieser Jahreszeit noch ziemlich tot – nix los – alle Bürgersteige sind hochgeklappt. Bei dem einzigen offenen Imbiss am Hafen ergattern wir zwei Paninis. Das ist jetzt nicht gerade die hervorragende französische Küche, die wir kennen. Also muss der Herd doch noch angefeuert werden.
Am Abend belegt der Käptn die Waschmaschinen mit unserem letzten Wäschedurchlauf. Die Erste entknotet das Sprachwirrwarr. Jetzt ist Spanischonlinekurs in Frankreich. Die Lehrerin fragt per Zoom: Como estas? Die Erste: Merci, tres bien.
Sprach und Chaos.