Die Regenfront ist unerbittlich im Anmarsch. Wir überlegen, was wir dagegen tun sollen – uns fällt nix ein. Hier können wir jedenfalls eher nicht bleiben, weil sich der Strand und der Parkplatz bei Regen in Matschepampe verwandeln wird. Jule wollte ja immer noch Porto Chelli angucken. Kurzer Weg – also gehts dorthin. Leider gefällt uns der Teerparkplatz mitten in der Stadt am Hafen so gar nicht. Es ist laut, weil viele Autos vorbei fahren. Zweite Überlegung: Campingplatz – hier unten sind nur leider keine offenen in der Nebensaison. Was soll’s, wir fahren 70 km Richtung Nafplio und stellen uns dort auf einen der geöffneten Plätze: „New Triton“.
Vorher halten wir noch bei Lidl und Jumbo an, um uns für die 2-3 Regentage ausreichend zu verpflegen.
Kaum haben wir uns auf unserem Stellplatz häuslich eingerichtet beginnt es auch schon leicht zu regnen – über Nacht soll es stündlich etwas mehr werden.
Wir werden sehen, was da kommt. Vielleicht gibt es ja sogar ne Drainage auf dem Campingplatz und wir kommen trockenen Fußes zur Toilette und zur Waschmaschine.
Ab und warten.