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Die verschüttete Stadt

Der Käptn guckt sich die Karte des alten Pompejis nochmal genauer an und muss feststellen, dass die Archäologen ganze Arbeit geleistet haben und dort ca. 44 ha (von 66 ha) ausgegraben. Er frühstückt noch eine weitere Ecke des Pfannenbrotes – es wird wieder ein harter Tag.
Wir dürfen uns nach dem Lösen der Tickets auf dem ganzen Gelände frei bewegen. Es gibt sogar eine Handy-App mit Audioguide – richtig gut.

Wir bewegen uns über das gewaltige Kopfsteinpflaster der Straßen und Gassen und müssen immer wieder die Kinnlade vor Staunen hochschieben. Besonders die riesigen Zebrastreifen findet der Käptn interessant, sie dienen auch gleichzeitig als Brücke zwischen den beiden Gehwegen. Die Pferdewagen scheinen mit ihren Rädern rechts und links neben den Steinen gefahren zu sein. Auch gibt es auf der Straße tiefe Furchen in den Pflastersteinen die die Wagen im Laufe der Jahre hineingeschliffen haben. Der Käptn hört jemanden laut Wiiiiiiiiilma schreien und sieht einen Typen in einem Auto mit Steinrädern vorüberzischen. Seine Begleiter haben das mal wieder nicht mitbekommen. Stattdessen gehen sie mit dem Käptn in das Restaurant und geben ihm etwas zu Essen und zu Trinken, damit es ihm wieder besser gehe – sagen sie. Nach der Pause hat der Käptn. auch keine Begegnungen mehr mit den Flintstones. Er sieht jetzt nur noch vorwiegend asiatische Reisegruppen mit ihren Fähnchenträgern in den Gassen.
In den Häusern der alten Römer waren die Wände bunt bemalt. Fresken oder so ähnlich. Eine Freske ist schöner als die andere.
Es ist verrückt, wie gut diese Stadt erhalten ist, weil sie vor ca. 2000 Jahren von Bimsstein verschüttet und konserviert wurde.
Zum Abschluss navigieren wir Richtung Stadion – das älteste römische Amphitheater, es fasste 20.000 Zuschauer. Eine Stadionwurst sucht der Käptn allerdings vergebens. Naja, dann gibt es halt wieder Pizza oder Pasta.
Pom und Peji

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Thema von Anders Norén