Das Frühstück und die Morgentoilette finden wir heute im nahegelegenen Einkaufszentrum – schräg gegenüber von unserm Schotterplatz.
Dann brechen wir auf Richtung St. Cruz – heute legt unsere Fähre an das Festland ab.
Giovanni schreit nach einer Servicestation und einer Entsalzung – die bekommt er auf dem Weg verpasst. Der Kptn. darf mal wieder mit dem Hochdruckreiniger spielen.





Eigentlich hatten wir vor, noch ein paar Stündchen in San Andres am Strand zu stehen und zu baden – aber es ist Sonntag – das hatten ein paar mehr Menschen im Sinn. Außerdem ist die halbe Stadt abgesperrt. Bestimmt veranstalten die Spanier mal wieder Karneval oder ein Sportfest – oder so was.
Es hat alles keinen Sinn – wir stehen einfach 2 Stunden zu früh in der Line 5 am Terminal und warten auf unsere Fähre. Hören Musik in erhöhter Lautstärke, wegen des Kühllasters neben uns und putzen den Bulli fürs Festland – wir machen uns quasi landfein.




Um 18 Uhr werden wir endlich auf die Fähre gelassen. Wir beziehen unsere Kabine, breiten uns aus, freuen uns über ein eigenes Badezimmer und stürmen zum Buffet.



Wofür wir mit dem Segelschiff sieben Tage bräuchten, das reißt Fred Olsen in 35 Stunden ab.
Leinen und los.